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Eine einzige Zeile in Virginia Giuffres posthumem Memoir ließ Leser erstarren: „Prince Andrew glaubte, Sex mit mir sei sein Geburtsrecht.“h

December 28, 2025 by aloye Leave a Comment

Eine einzige Zeile in Virginia Giuffres posthumem Memoir Nobody’s Girl: A Memoir of Surviving Abuse and Fighting for Justice ließ Leser erstarren: „Prince Andrew glaubte, Sex mit mir sei sein Geburtsrecht.“

Die erschütternde Formulierung – „He believed having sex with me was his birthright“ – beschreibt Giuffres Eindruck von Andrew nach ihrem ersten angeblichen Übergriff im März 2001 in Ghislaine Maxwells Londoner Townhouse. Sie war 17. Andrew wird im 400-seitigen Buch, das Giuffre vor ihrem Suizid am 25. April 2025 im Alter von 41 Jahren fertigstellte, 88-mal genannt und dreier Übergriffe beschuldigt – in London, New York und auf Little Saint James.

Das Memoir, am 21. Oktober 2025 erschienen, löste sofortige Konsequenzen aus: Andrew gab am 17. Oktober seinen Titel als Duke of York auf; König Charles III entzog ihm am 30. Oktober alle verbliebenen Ehren und ordnete die Räumung von Royal Lodge bis Januar 2026 an.

Die Zeile – roh und ungeschönt – fasst Giuffres zentrale Anklage zusammen: königliche Arroganz, die sie als Objekt sah. Das Buch enthüllt zudem Maxwells Grooming, Epsteins sadomasochistische Misshandlungen und ein System, das Täter schützte.

Giuffres Wahrheit – einst durch Drohungen und einen 2022er Vergleich (£12 Millionen, keine Haftungszugeständnis) gedämpft – hallt nun unerbittlich nach. Ihre letzten Worte – „They’ll never take the truth from me—not while I’m alive, and not even after I’m gone“ – bewahrheiteten sich: Geburtsrecht infrage gestellt, ein Prinz entthront.

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